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KI-Kompetenz für Teams: Gruppencoaching bei KIHero

Art. 4 KI-VO verlangt KI-Kompetenz bei allen, die mit KI arbeiten. KIHero baut sie pro Person am echten Fall auf, im Meetingraum mit Remote-Coach, und liefert den Nachweis je Teilnehmer.

Doodle: Siggi als Remote-Coach auf dem Bildschirm, davor ein Teilnehmer am Laptop
Doodle: Jede Person am eigenen Fall, der Coach remote dabei

Seit Februar 2025 gilt Art. 4 der KI-Verordnung: Wer KI im Unternehmen einsetzt, muss dafür sorgen, dass die Mitarbeitenden ausreichend KI-Kompetenz haben, angemessen zu ihrer Rolle und zum Einsatz. Ein festes Curriculum gibt es nicht. Was es gibt, ist die Pflicht zur Nachweisbarkeit. Genau da setzt das Gruppencoaching von KIHero an.

Warum Kompetenz pro Person am echten Fall entsteht

KI-Kompetenz ist keine Folie, die man einmal ansieht. Kompetenz entsteht, wenn du eine Aufgabe aus deinem Alltag mit KI löst, das Ergebnis prüfst und den Weg beim nächsten Mal allein gehst. Deshalb arbeitet KIHero grundsätzlich am echten Fall: Du bringst eine Aufgabe mit, ein Coach begleitet dich remote, du löst sie selbst und behältst die Anleitung.

Aus jeder abgeschlossenen Session entsteht ein dokumentierter Kompetenznachweis im Sinne von Art. 4 KI-VO, pro Person und am echten Fall. Die rechtliche Bewertung deiner eigenen Pflichten nimmt KIHero damit nicht vor; das bleibt Sache deines Datenschutzbeauftragten oder Anwalts. Was du bekommst, ist der belegbare Kern: Wer hat wann welche Aufgabe mit welchem Werkzeug gelöst, und was ist dabei entstanden.

Für Teams hat das einen zweiten Effekt. Schatten-KI, also der informelle Einsatz von Werkzeugen ohne Regeln, verschwindet nicht durch Verbote. Schatten-KI verschwindet, wenn alle im Raum wissen, was sie tun, und dieselben Regeln kennen.

So läuft ein Gruppencoaching bei KIHero

Ihr sitzt zusammen in eurem Meetingraum. Der Coach ist remote auf dem großen Screen zugeschaltet. Jede Person arbeitet am eigenen Laptop an ihrem eigenen Fall: die eine an der Angebotsvorlage, der nächste an der Mail-Triage, die dritte an einem Redaktionsplan. Der Coach wechselt zwischen den Fällen, gibt den nächsten Schritt vor und lässt jeden selbst klicken und tippen.

Das Seat-Modell deckt Gruppen bis fünf Personen ab: Jede Person hat einen Seat und damit ihren eigenen Case mit eigenem Ergebnis, eigenem Transkript und eigener Anleitung. Ab sechs Personen wird daraus ein Team-Case mit gemeinsamer Aufgabe, gemeinsamer Vorbereitung und einem Ablauf, der auf die Gruppe zugeschnitten ist. Abgerechnet wird wie immer in Punkten, für Teams über das Team-Kontingent Platin mit 5.000 Punkten, aus dem alle Cases des Teams laufen.

Vorab klärt die KI-Triage Ziel und Umfang jedes Falls, ohne Punkteeinsatz. Jeder Case endet erst, wenn die Person ihr Ergebnis bestätigt hat.

Was HR daraus bekommt

  • Einen dokumentierten Kompetenznachweis im Sinne von Art. 4 KI-VO für jede Person, nicht für die Gruppe als Ganzes.
  • Transkript und Anleitung je Teilnehmer, abgelegt im persönlichen Bereich, damit die Lösung als wiederholbarer Ablauf bleibt.
  • Eine Übersicht, welche Aufgaben im Team bereits mit KI gelöst wurden und wo der nächste Bedarf liegt.
  • Keine Bewertung von Menschen durch KI. KIHero sortiert weder Bewerber noch beurteilt es Leistung; das bleibt bei Menschen.

Szenario, kein Kundenfall

Ein Vertriebsteam mit vier Personen will Angebote schneller aus Gesprächsnotizen erstellen. Jede Person bringt ein aktuelles Angebot und die zugehörigen Notizen mit. Im Meetingraum baut jede Person mit dem Coach ihren eigenen Prompt-Baustein, prüft den Entwurf gegen die Notizen und überträgt ihn in die Firmenvorlage. Am Ende hat jede Person ein versandfertiges Angebot, einen gespeicherten Baustein und eine Kurzanleitung. HR erhält vier Nachweise, einen je Person. Das Szenario zeigt den Ablauf, es stammt nicht aus einem realen Kundenfall.

Für wen sich das lohnt

Für Teams, die KI schon informell nutzen und Regeln brauchen. Für Abteilungen, die einen konkreten Prozess umstellen wollen und dabei alle mitnehmen müssen. Für HR, die Art. 4 KI-VO nicht mit einer Folienschulung abhaken will, sondern mit belegbaren Ergebnissen pro Person.

Zeig eure Aufgabe

Ruf das Team direkt an unter 030 2192 7580, ohne KI dazwischen. Oder fülle das Formular aus, dann meldet sich ein Mensch mit einem Vorschlag für euer Gruppencoaching.

Ruf das Team an: 030 2192 7580Formular ausfüllen

Deine Aufgabe. Heute gelöst.

Auskunft und Erstgespräch kosten keine Punkte.

AnrufenAnfragen

Hera ist die KI-Assistentin von KIHero. Telefon: 030 2192 7500